Slowenien: Herausforderungen in Chancen wandeln & Orte wiederaufbauen!
In schnelllebigen Zeiten wie diesen, in denen unvorhergesehene Ereignisse an der Tagesordnung sind, gilt es, aus der Not eine Tugend zu machen: Als ein kleines Dorf in Slowenien von Überschwemmungen heimgesucht wurde, schaltete sich ein Stadtplanungsbüro ein, um genau das zu tun. Die Zukunft mit Vielen anzupacken, neu zu gestalten und gemeinsam mit der Gemeinde echte Lösungen zu schaffen! Trotz vieler Schäden an Infra- und Wohnstruktur konnte das gemeinnützige Designstudio @prostoroz mit schnellem Reaktionsvermögen das Projekt “EmMa”, Emergency Makeover, hochziehen und das betroffene Dorf Žerjav im Norden Sloweniens schnell wiederaufbauen.
In enger Zusammenarbeit mit der kleinen Gemeinde von 300 Einwohnern konzentrierte sich “EmMa” auf die lokalen Bedürfnisse, die Mobilitätsgewohnheiten und die natürlichen Qualitäten des Žerjav-Tals, die in den Vordergrund gestellt wurden. Das Ergebnis? Ein durchdachtes Gestaltungskonzept, das die vorhandenen Räume aufwertet, den Jazbinski-Bach wiederherstellt, die Anbindung an die regionale Fahrradroute verbessert und die Zukunft des Dorfes noch weiter stärkt!
Als Teil von der EIT Community und dem New European Bauhaus beweist “EmMa” als Gemeinschaftsprojekt, dass intelligentes, nachhaltiges Design dazu beitragen kann, kleine Dörfer wie Žerjav bewohnt, lebendig und widerstandsfähig zu machen - egal was passiert. Das gibt eine andauernde Zuversicht! Projekte wie diese zeigen, wie wir Herausforderungen in Chancen wandeln und mit viel Mut vorangehen. Auf diesen Wegen, die auf Gemeinschaftssinn und wahre Lösungen bauen, entsteht im Prozess Zukunft. Er schreibt sich während wir ihn zusammen gestalten - auf Basis einer Vision, die wir schon lange als Bild teilen, bevor wir sie real ist.
#EITGemeinschaft #NeuesEuropäischesBauhaus #NachhaltigesWohnen
Liebe Grüße aus dem New European Bauhaus
Eure - Catharina Enderlein -